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dramatische Formen im 20. Jahrhundert

Neue Formen der Dramatik:

 

 

das epische Theater:

 

Bertold Brecht nannte seinen Dramentypus "episches Theater", weil sich das Drama wie ein Roman über Räume und Zeiten erstreckt und Einblick in ein vielschichtiges Geschehen gibt

 

Das bürgerliche Problemstück:


Frisch und Dürrenmatt entwickelten das epische Theater weiter. In Dürrenmatts Theaterwelt stehen das Komische und das Tragische dicht nebeneinander (Die Tragikkomödie).

 

Neben Dürrenmatts "Besuch der alten Dame" und den "Physikern" kann man Frischs Lehrstück "Biedermann und die Brandstifter" als Tragikkomödien bezeichnen.

 

Das neue Volksstück:

 

Spielt im Milieu von Kleinbürgern und Arbeitern und ist gesellschaftskritisch und politisch orientiert.

 

z.B. Ödön von Horvath - die Geschichten aus dem Wienerwald"

 

Felix Mitterer - Kein schöner Land

 

 

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Frauenliteratur:

 

Unter Frauenliteratur im allgemeinen versteht man jene Literatur, die sich mit frauenspezifischen Themen und der Gefühls- bzw. Gedankenwelt von Frauen auseinander setzt. Im engeren Sinn versteht man unter Frauenliteratur emanzipatorische Literatur von Frauen, über Frauen und für Frauen.

 

Wohl die bedeutendste Autorin des Realismus war Marie von Ebner- Eschenbach (1830 1916).

 

Elfriede Jelinek ist wohl eine der bekanntesten öst. Schriftstellerinnen unserer Zeit. In ihren Werken thematisiert sie häufig die Rolle der Frau in der Gesellschaft.

 

 

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