7. / Natur- und Kulturlandschaftliche Entwicklung / agrarische Nutzungsregionen

 

 

Natur- und Kulturlandschaftliche Entwicklung (Naturlandschaft - Kulturlandschaft):

 

Naturlandschaften:

 

Naturlandschaften finden wir heute nur mehr unter extremen, geographischen Bedingungen in nicht besiedelten Gebieten der Erdoberfläche wie z.B.:

 

.) Wüsten

.) in den Polarregionen

.) in Gebirgen

.) an Meeresküsten

.) in tropischen und borealen Wäldern

 

In den dichter besiedelten Räumen sind Naturlandschaften nur mehr kleinräumig vorhanden.

 

Reduzierung der Naturlandschaften in den Entwicklungsländern:

 

.) Exportwirtschaft

.) ständig wachsende Bevölkerung und deren steigenden Rohstoff- und Energiebedarf

 

Reduzierung der Naturlandschaften in den Industrieländern:

 

.) Agrar-, Industrie- und Verkehrsflächen

.) Raumansprüche der Freizeitgesellschaft, wie z.B.: Schipisten und Lifttrassen

 

 

Kulturlandschaften:

 

Entstehung durch Veränderung von Naturlandschaften für wirtschaftliche Nutzungen.

 

Wirtschaftliche Nutzungen verändern die Landschaft:

 

.) Feldbau ist in Bergländern oftmals nur auf Terrassen möglich

.) Feldbau in den Trockenräumen nur mit Bewässerung

 

 

Agrarische Nutzungsregionen:

 

Gliederung Europas in fünf große agrarische Nutzungsregionen:

 

 

I.) Die Zone des borealen Nadelwaldes in Nordeuropa:

 

Nutzung fast ausschließlich Holz. Ausnahme in Ost-Norwegen (wegen Golfstrom) kann man auch Ackerbau und Viehzucht betreiben.

 

 

II.) Zusammenhängedes Dauergrünland (Wiesen, Weiden):

 

 

 

 

III.) Die Zone mit zusammenhängendem Ackerbau:

 

Das geographische Bild der osteuropäischen Tiefebene ist bekannt. Sie ist die größte zusammenhängende Ackerbauregion Europas.

 

Roggen, Gerste, Kartoffeln

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